Mittwoch, 1. Oktober 2014

Konzernweite Management-Kommentierung und IFRS-Anhangsangaben

yourIT-Kunden sind es bereits gewohnt, dass die Kommunikation zwischen den einzelnen Usern der Gesellschaften und der Konzernzentrale nicht unbedingt per E-Mail stattfinden muss. Dafür wurden eigens interne Kommentare in unsere Lösungen intercompanyWEB und groupreportWEB integriert. Nun möchten wir das Thema Kommentare auf eine andere Ebene heben und gemeinsam mit Ihnen eine neue Lösung entwickeln. Einsatzgebiete sind z.B. Management-Kommentare oder die Erfassung und das Reporting der qualitativen IFRS-Anhangsangaben.


Die Verarbeitung qualitativer Angaben in Standardprozessen des Konzernberichtswesens


Bei unseren bisherigen Recherchen zum Thema Management-Kommentare sind wir wieder auf viele Excel-Lösungen gestoßen. Berichte werden also meist in Excel erstellt und dann an die nächst höhere Ebene im Konzern weitergereicht. Dass dies immer nur ein 1st Step sein kann, berichteten wir bereits auf diesem Blog. Als Basis für diese Anforderungen bietet sich eine BPM-Suite geradezu an.

1. Beispiel Verarbeitung Textinformationen im internen Konzernberichtswesen


Management-Kommentare im internen Konzernberichtswesen

Im Rahmen der Erfassung und Konsolidierung des Konzernabschlusses werden für die interne Steuerung zusätzlich aus Einheiten, Regionen und der Holding qualitative Zusatzinformationen (Management-Kommentare, Empfehlungen usw.) z.B. zur Geschäftsentwicklung angeliefert. Diese Textinformationen werden in den Berichten für das Management standardisiert eingezogen und ausgegeben.

2. Beispiel Verarbeitung Textinformationen im legalen Konzernberichtswesen


IFRS-Anhangsangaben im legalen Konzernberichtswesen
 
Im Rahmen der Erfassung und Konsolidierung des legalen Konzernabschluss sollen auch IFRS-Anhangsangaben berichtet werden. Dazu werden die entsprechenden Meldedaten/ Positionen aus dem Konsolidierungssystem in die Erfassung der jeweiligen Einheit eingeblendet (zur Steigerung Qualität & Komfort bei der Eingabe). Die Text-IFRS-Anhangsangaben werden pro Einheit erfasst und über alle Einheiten hinweg zusammen mit dem Konzernabschluss berichtet.


Die beiden Beispiele sind exemplarisch dargestellt. Insbesondere die Management-Kommentierung kann sehr frei ausgestaltet werden, wohingegen die Anforderungen an die IFRS-Anhangsangaben extern vorgegeben sind. Neben der technischen Lösung sollten die Prozesse mit Blick fürs Sinnvolle & Machbare gestaltet werden. Die Einführung eines solchen Lösung in Ihrem Unternehmen sollte mit geeigneten Maßnahmen unterstütz werden (z.B. Kommentierungsrichtlinie, Schulungen zur Kommentierung,…). Dazu arbeiten wir mit geeigneten Partnern zusammen.

Ihre Mithilfe und Unterstützung ist gefragt - bringen Sie sich ein


Unsere Kunden wissen es bereits zu schätzen, dass wir von yourIT unsere Lösungen wie intercompanyWEB und groupreportWEB sowie die Erweiterungsmodule immer mit mehreren Kunden und Partnern gemeinsam entwickelt haben. Schließlich kennen die sich in den Prozessen besser aus und kämpfen täglich mit den Harausforderungen.

Auch diesmal wollen wir das so halten und suchen daher interessierte Kunden, die sich und Ihre Erfahrung mit einbringen möchten. Diese profitieren wie immer in besonderem Maße von der Mitarbeit.

Besuchen Sie unser Webinar am 12.11.2014 um 10:30 Uhr


In nur 45 Minuten wollen wir gemeinsam mit einer partnerschaftlich verbundenen Unternehmensberatung unsere Ideen erklären und Sie motivieren, jetzt bei der Entwicklung mit dabei zu sein.

Hier geht es zur Anmeldung auf XING...

Ich freue mich auf Ihre Mithilfe. Fordern Sie uns!

Ihr Thomas Ströbele

Thomas Ströbele

Mittwoch, 17. September 2014

Jahresabschlüsse schneller vorlegen: Wie Intercompany-Prozesse effektiver werden

Immer mehr Konzern-CFOs erkennen Optimierungsmöglichkeiten bei der Abstimmung der Intercompany-Beziehungen auf Ebene der Einzelgesellschaften (Entities). Sehr oft stellt die IC-Abstimmung einen gravierenden Engpass bei der Erstellung des Konzernabschlusses dar. Das muss so nicht sein. Durch die Optimierung von Abstimmungs-Prozessen und vorgelagerten IC-Prozessen wird der Abschlussprozess schneller. Gleichzeitig steigt die Qualität der Finanzdaten.


Bereits im  September 2008 brachte es die vielbeachtete Studie zur Optimierung von Reportingprozessen "SmartCloseSurvey" von PricewaterhouseCoopers AG (PWC) ans Tageslicht: Das größte Optimierungspotential zur Verkürzung der Abschlusszeiten liegt in der Intercompany-Abstimmung. Davon waren 49% der befragten 170 Unternehmen überzeugt. Wir berichteten.

Fast genau 6 Jahre später zeigt die Praxis, dass die Abstimmung und Konsolidierung der konzerninternen Leistungsbeziehungen in vielen Konzenen immer noch einen Hauptengpass der Abschlusserstellung in Finanzabteilungen darstellt. Häufig ist festzustellen, dass beträchtliche Personalkapazitäten sowohl auf Einzelgesellschafts- (Entity-) als auch auf Konzern-Ebene mit der Abstimmung der IC-Differenzen beschäftigt sind. Dabei ist doch jedem klar, dass diese an anderer Stelle sinnvoller und wertschöpfender eingesetzt werden könnten.

Weshalb steigt aktuell die Beachtung der IC-Abstimmungsprozesse im Rahmen der Abschlusserstellung durch Finanzabteilungen:

  • Immer stärker verzahnte internationale Wertschöpfungsketten führen zu einer steigenden Anzahl an IC-Transaktionen;
  • Unternehmens-Zukäufe führen zu
    • heterogenen Systemlandschaften
    • unterschiedlichen Kontenplänen
    • unterschiedlichen Accounting-Prozessen;
  • Steigende Geschäftsmodellkomplexität;
  • Zunehmender Druck von Seiten der Finanzmärkte in Richtung schnelle Jahresabschlüsse
  • Immer höhere Qualitätsanforderungen an den Konzernabschluss stellen CFOs bei der IC-Abstimmung vor große Herausforderungen.

Die althergebrachten Intercompany-Prozesse, die wir im Rahmen unserer Prozessberatung in Konzernen immer wieder feststellen müssen, können dem Ziel eines schnellen, kostengünstigen und zudem qualitativ hochwertigen Konzernabschlusses häufig nicht gerecht werden.

Folgende Schwachstellen der Intercompany-Prozesse stellen wir leider immer wieder fest:

  • Einsatz von MS Excel oder MS Access;
  • die Konzern-Zentrale übernimmt die Hauptaufgaben im Intercompany-Prozess, statt nur zu beobachten und bei Problemen mitzuhelfen;
  • vergeblicher Versuch, das Dispute Management per Telefon, E-Mail und/oder Fax abzubilden;
  • ineffiziente manuelle Abstimmungsprozesse;
  • mangelnde Transparenz auf Seiten der Konzern-Zentrale sowie der Einzelgesellschaften hinsichtlich
    • bestehender Differenzen und deren Ursachen,
    • des Realtime-Stands der Abstimmung in der aktuellen Periode,
    • der Einhaltung bereits definierter Regeln;
  • fehlende Logik der Anbindung und Integration der heterogenen ERP-Landschaft bzw. der vor- und nachgelagerten Systeme;
  • Vernachlässigung von Mitarbeiterschulungen bzw. keine intuitiv zu bedienenenden Tools

intercompanyWEB löst die Schwachstellen im IC-Prozess schnell und einfach

CFOs müssen jetzt die Abstimmungsprozesse automatisieren


Um diesen und anderen Schwachstellen zu begegnen, sollten verantwortliche CFOs der Entstehung von Intercompany-Differenzen wo möglich bereits durch die Optimierung der dem eigentlichen Abstimmungsprozess vorgelagerten Prozesse entgegenwirken. Die Entstehung von Intercompany-Differenzen lässt sich so aber nur einschränken. Eine komplette Vermeidung ist dadurch nicht möglich.

Für alle verbleibenden Differenzen sollten CFOs jetzt einen automatisierten Intercompany-Abstimmungsprozess einführen. Zur effizienten Gestaltung der IC-Prozesse bietet sich die Einführung einer webbasierten Softwarelösung wie z.B. intercompanyWEB an, die mittels nahezu automatisierter Intercompany-Abstimmung auf Salden- oder Belegebene in Transaktionswährung maßgeblich zur Beschleunigung des Abstimmungsprozesses beiträgt.

Ihr Nutzen des Einsatzes der Software intercompanyWEB?

  • Einbindung der Tochtergesellschaften in den Abstimmungsprozess,
  • automatische Abstimmung in Transaktionswährung,
  • Beibehaltung der individuellen Kontenpläne der Gesellschaften möglich,
  • uneingeschränkte Währungs- und Sprachvarianten möglich,
  • Transparenz sowohl für die Gesellschaften, als auch für den Konzern,
  • einfaches Berechtigungskonzept, intuitive Bedienung, minimaler Schulungsaufwand,
  • rein WEB-basierte Technologie,
  • Einführungszeit von wenigen Tagen, inklusive Installation und Schulung,
  • optimales Preis-Leistungsverhältnis,
  • geeignet für mittelständische bis große Konzerne.

Die intercompanyWEB-Matrix sorgt für Transparenz im Intercompany-Prozess


Unsere Referenzen zeigen: Die genannten Maßnahmen helfen CFOs dabei, Optimierungspotentiale auf dem Weg zum Fast Close oder Quality Close zu heben und somit eine Beschleunigung des Abschlussprozesses zu erreichen. Gleichzeitig verbessern Sie damit die Finanzdatenqualität erheblich.


Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen. Fordern Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

Ihr Thomas Ströbele

Thomas Ströbele

Montag, 5. Mai 2014

Neue Webinartermine zu intercompanyWEB und groupreportWEB online

Die IC-Abstimmung läuft in Ihrem Konzern noch nicht so, wie Sie sich das vorstellen? Sie sehen Verbesserungspotential und möchten dieses gerne schnell und unkompliziert umsetzen. Dann nehmen Sie jetzt an einem unserer nächsten Webinartermine teil.

Hier geht'zu unseren Webinarterminen


Wir zeigen Ihnen, wie Sie durch den Einsatz unserer webbasierten Lösungen intercompanyWEB und groupreportWEB gleich mehrere Tage bei der Konsolidierung Ihres Konzerns einsparen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Wir freuen uns auf Sie!

Hier geht's zu den Webinarterminen...

Sonnige Grüße aus Hechingen
Thomas Ströbele

Freitag, 25. April 2014

“Heartbleed Bug” - prüfen Sie, ob Ihre Hosts gefährdet sind

Das letzte Woche veröffentlichte Update von OpenSSL hat schlechte Botschaft für alle Betreiber von Servern, die SSL zur Verschlüsselung einsetzen: Durch einen Programmierfehler kann jeder böswillige Kommunikationspartner sensible Daten auslesen, wie z. B. den Speicher der Gegenstelle. Angreifer können also Schlüssel, Passwörter und geheime Daten klauen.


Jetzt kostenlos Testen!


Der Fehler wurde in der "Heartbeat-Funktion" gefunden, daher sprechen die Entdecker auch vom Heartbleed Bug.

yourIT hilft Ihnen beim Umgang mit Heartbleed und anderen Schwachstellen


Betroffen sind alle Betreiber von Servern, die SSL zur Verschlüsselung einsetzen, wie z.B.:
  • Web-Server
  • E-Mail Server
  • VPN Server
  • Server für andere Dienste.

Diese Sofortmaßnahmen sollten Sie jetzt durchführen:


Fahren Sie jetzt schnellstmöglich Updates auf Ihre Systeme. Allo ordentlichen Hersteller sollten mittlerweile entsprechende Updates bereitgestellt haben.

Spielen Sie das Update ein und erneuern Sie die verwendeten Zertifikate und privaten Schlüssel in diesem Zuge.

Da Sie nicht kontrollieren können, ob bereits ein Zugriff auf Ihre Daten erfolgt ist, ändern Sie bitte alle Passworte ab. Wenn Sie schon dabei sind, erstellen Sie komplexe sichere Passworte und

Prüfen Sie genau, ob Ihre Hosts diese und weitere Schwachstellen aufweisen oder nicht:


Ob Ihre IT-Systeme und Webapplikationen aktuell von kritischen Schwachstellen wie Heartbleed betroffen sind, können wir erst nach eingehender Untersuchung der bei Ihnen verwendeten Technologien mit Sicherheit sagen.

Um solche Unsicherheit zukünftig zu vermeiden, können wir über einen Servicevertrag mit Technologieüberwachung solche Risiken proaktiv identifizieren und angemessen reagieren - bevor es zu Schäden kommt.

Dadurch bieten wir unseren Kunden ein Stück mehr Sicherheit zum monatlichen Festpreis.

Sprechen Sie uns gerne darauf an.

Gehen Sie diesem Hinweis unbedingt nach. Wenn Sie sich unsicher sind melden Sie sich gerne bei uns: heartbleed@yourIT.de oder Telefon +49 (0) 7471 93010-0.

Erprobte Hilfestellungen von den yourIT-securITy-Experten:


Sie möchten einmal Ihr gesamtes Netzwerk nach Schwachstellen durchscannen lassen?
Sie wollen wissen, wie sicher Ihre Web-Applikationen sind (z.B. Ihr Webshop)?

Jetzt kostenlos Testen!


Übrigens: Für Mittelständler werden diese yourIT-Beratungsleistungen gefördert mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds ESF. yourIT - Wir bringen Sicherheit in allen IT-Fragen!


Worauf warten Sie noch? Sprechen Sie mich an.

Ihr Thomas Ströbele

Thomas Ströbele

Dienstag, 29. Oktober 2013

IT ist Chefsache

Die IT spielt in vielen Unternehmen eine maßgeblich wichtige Rolle und ist oft entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg. Manager und Geschäftsführer überlassen allerdings allzu gerne diesen Unternehmens­bereich ihren internen Spezialisten und kümmern sich im groben nur um Ergebnisse und die Richtungsvorgaben.


Wirtschaftlichen Risiken & konkrete Gefahren


Vielen ist dabei nicht bewusst, dass sie damit neben den wirtschaftlichen Risiken auch konkrete Gefahren für ihre eigene Person und Ihre persönlichen Finanzen eingehen. Denn nach gesetzlichen Vorgaben können sie unter Umständen persönlich haftbar gemacht werden.
Deshalb sollten Sie als Chef sich dieser Verantwortung stellen und Ihre IT zu Ihrer persönlichen Chefsache machen. Schon weil Sie gesetzlich dazu verpflichtet sind. Handeln Sie nach diesem Grundsatz, können Sie ruhigen Gewissens der Zukunft entgegen sehen und IT Probleme meistern, bevor sie zu Ihrem persönlichen Problem werden.

Machen Sie Ihre IT zur Chefsache - jetzt!

Gesetzliche Pflicht & Haftung mit dem Privatvermögen


Nach aktuellen Umfragen ist nur circa einem Fünftel der befragten Geschäftsführer bewusst, dass sie gesetzlich für Schäden, Datenverlust oder Viren zur Verantwortung gezogen werden können. Teilweise muss sogar mit dem eigenen Privatvermögen gehaftet werden. Bei den zu befürchtenden Konsequenzen ist es dabei unerheblich, ob die IT durch externe Hacker oder durch Mitarbeiter absichtlich bzw. unabsichtlich kompromittiert wurde.
Dem gegenüber ist die grundsätzliche Gefährdung der Firmen IT durch unter­schiedliche Bedrohungsszenarien über 90 Prozent der Befragten durchaus bekannt. Diese Diskrepanz ist frappierend und deutet darauf hin, dass das Problembewusstsein für diese Risiken nur zum Teil bis in die Chefetagen vorgedrungen ist.

Wichtige Anforderungen


Wichtige Anforderungen, die es einzuhalten und durch das Management umzusetzen gilt, ergeben sich zum Beispiel aus

  • dem Datenschutz
  • dem Schutz des Betriebs- und Geschäftsgeheimnisses
  • der zivilrechtlichen Verpflichtung zur Transparenz im Unternehmen und einem effizienten Risiko-Management
  • den allgemeinen Sorgfaltspflichten der Geschäftsführung
  • sowie den verschiedenen Gesetzen und Regelungen für Aktien­unter­nehmen

In all diesen Bereichen können Verstöße oder Unterlassungen zu erheblichen Konsequenzen führen. Dabei reicht das Spektrum vom Imageverlust für das Unternehmen, über wirtschaftliche Einbußen, bis hin zu existenziellen Bedrohungen von Unternehmen und Personen der Chefetage.

Bedrohungen frühzeitig erkennen & ganzheitliches Sicherheitskonzept


Damit diese Bedrohungen frühzeitig erkannt werden können und sich nicht zur Katastrophe entwickeln, sind elementare Punkte in einem ganzheitlichen Sicherheitskonzept zu beachten und umzusetzen.

Angefangen von der physikalischen Sicherheit von Serverräumen und den entsprechenden Zutrittsrechten, über einen wirksamen Passwortschutz, bis hin zu einem sicheren Firmennetz und einer geschützten Anbindung an das Internet, sollten alle Komponenten der Firmen IT den aktuellen Sicherheits­an­for­derungen entsprechen. Dabei sind durchaus auch externe Dienstleister mit besonderem Knowhow in diesem Bereich frühzeitig zur Erstellung des Sicherheits­konzeptes zu konsultieren. Nicht fehlen darf auch der Notfallplan, der im Fall der Fälle klar regelt, was zu tun ist und wer wann informiert werden muss.

Aufgrund der vielfältigen Angriffsszenarien und der Risiken für die Firmen IT lauern viele Gefahren für das Unternehmen und das Management. Handeln Sie also frühzeitig und machen Sie die IT zur Chefsache.

Greifen Sie bei der Erstellung eines ganzheitlichen Sicherheitskonzeptes gegebenenfalls auf die Expertise von professionellen Partnern wie yourIT zurück. Denn aus einer geschützten und sicheren IT heraus ergeben sich viele Chancen und Möglichkeiten für Ihr Unternehmen. So können Sie sich sicher sein, auch schwierige Situationen meistern zu können. Neben der Minimierung von Risiken steigern Sie mit einer optimierten und robusten IT den wirtschaft­lichen Erfolg und die Effizienz Ihres Unter­nehmens.

yourIT - Wir bringen Sicherheit in allen IT-Fragen!

Worauf warten Sie noch? Sprechen Sie mich an.

Ihr Thomas Ströbele

Thomas Ströbele

Mittwoch, 16. Oktober 2013

yourIT ist jetzt Versatel-Partner für Konzerne mit mehreren Standorten

Ob Sie ein mittelständisches Unternehmen mit nur einem Standort oder ein weltweit agierender Konzern sind – gemeinsam mit Versatel bietet Ihnen yourIT ab sofort professionelle Telekommunikationslösungen der neusten Generation. Entsprechend Ihres Bedarfs beraten wir Sie individuell und finden das passende Angebot – vom ISDN-Anschluss bis zur Glasfaseranbindung.


Passend zur Zielgruppe unseres schwabissimo-Blog haben wir für Sie hier exemplarisch die Versatel-Telekommunikationslösungen für die Unternehmensgröße 10-100 Standorte zusammengestellt:

yourIT und Versatel - Telekommunikationslösungen für Ihren Konzern

Ihre Unternehmenssituation

  • Die zunehmende Verlagerung von Geschäftsprozessen ins Internet, vom Lagermanagement bis hin zu E-Commerce, stellt eine große Herausforderung an Ihren Internetanschluss dar. 
  • Für Ihre moderne und verteilte Organisation mit verschiedenen Standorten, Heimarbeitsplätzen und mobilen Nutzern ist eine nahtlose Kommunikation und der Zugriff auf gleiche Informationen sehr wichtig. 
  • Gewachsene IT-Strukturen sind oft fehleranfällig und den Gefahren immer komplexerer Internetangriffe ausgesetzt. Daraus ergibt sich mehr Wartungs- und Personalaufwand.

Ihr Unternehmensbedarf

Eine professionelle Telekommunikationslösung:
  • Bedarfsgerechte Bandbreiten zwischen 2 und 1.000 Mbit/s für Standortvernetzung und Internetzugang. 
  • Integration von Außendienst, Heimarbeitsplätzen und Auslandsstandorten in die Unternehmensinfrastruktur. 
  • Integrierte Telefonie-Lösung – für Festnetz und Mobilfunk. 
  • Individuell auf Ihr Unternehmen abgestimmte Sicherheitslösungen zum Schutz vor Viren, Spam etc.

Versatel - einer der führenden Anbieter von Telekommunikationsdiensten

Unschlagbare Argumente für Versatel

Versatel bietet yourIT-Kunden nur das Beste: Individuelle Lösungen, leistungsstarke Produkte und besten Service, und das mit unschlagbaren Vorteilen:
  • Unternehmenseigenes bundesweites engmaschiges Glasfasernetz mit über 52.000 Kilometern Länge
  • Allein in 32 der 50 größten Städte mit eigener Netzinfrastruktur vor Ort
  • Mehr als 40.000 implementierte Lösungen

Unsere yourIT-Leistung für Sie

Planung, Konzeption und Realisierung einer speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen TK-Lösung für Sie individuell zusammengestellt aus den Produktbereichen VPN, Internet, Voice, Security und Mobile Internet.

Ich freue mich auf Ihre Projektanfragen. Lassen Sie jetzt alle Ihre Standorte überprüfen. Fordern Sie uns! Wir beraten Sie gerne.
Ihr Thomas Ströbele

Thomas Ströbele

Montag, 24. Juni 2013

Ideenmanagement - Weshalb Googles Mitarbeiter so innovativ sind!

Man kann von Google halten, was man will. Eines ist dieser Konzern aber auf jeden Fall: Innovativ wie kein zweiter. Fragen Sie sich auch manchmal, wie die das machen und weshalb da kaum ein anderes Unternehmen mithalten kann? Wie steht es um die Innovationskraft in Ihrem Unternehmen? In den meisten Unternehmen fehlt es schon mal am notwendigen "Ideen-Briefkasten", damit die Mitarbeiter überhaupt Ideen einreichen können.


Eine der aktuellsten Ideen in der Testphase von Google ist Loon. Die Idee: Mit Hilfe von Ballons in 20 km Höhe soll das Internet künftig in die entlegensten Winkel unserer Erde gebracht werden. Hier das Vorstellungsvideo von Google:


Ob das jemals ein Erfolg wird, kann ich nicht sagen. Immerhin hat Google auch viele Ideen seiner Mitarbeiter ausprobiert, die nachher zu Flops wurden. Aber das Fehlermachen gehört zu den von von Susan Wojcicki (Senior Vice President of Advertising) beschriebenen acht "Säulen", auf denen die Innovationskraft von Google beruht.

Eine weitere wichtige Säule: 20 Prozent der Arbeitszeit sind offiziell fürs Phantasieren und Rumspinnen reserviert. Und tatsächlich entstehen viele Ideen für neue Produkte genau in diesen Phasen. Wie sieht das in Ihrem Unternehmen aus?

Wann starten Sie Ihr Ideenmanagement?


Der wichtigste Punkt, um innovative Mitarbeiter und deren Ideen im Unternehmen zu fördern, ist aber, überhaupt mal anzufangen und ein Ideen- oder Innovations-Management im Unternehmen einzurichten (auch Betriebliches Vorschlagswesen). Kennen Sie den Witz, in dem ein armer gläubiger Mann jahrelang zu Gott betet, er möge ihn doch im Lotto gewinnen lassen? Am Ende antwortet Gott verzweifelt: "Kauf Dir endlich einen Lottoschein!" Machen Sie es besser: Erklären Sie Ihren Mitarbeitern die Spielregeln und hängen Sie einen Briefkasten auf, in den die Mitarbeiter ihre innovativen Ideen und Verbesserungsvorschläge einwerfen können.

Ihr Unternehmen ist zu groß für einen "normalen" Ideen-Briefkasten? Sind Sie gar ein deutschland-, europa- oder weltweit tätiger Konzern? Wir unterstützen Sie gerne. Mit Hilfe modernste Web-Technologie bauen wir Ihnen Ihr Ideen-Management als eine Art "virtuellen Briefkasten", in dem der gesamte Geschäftsprozess / Workflow verständlich und übersichtlich abgebildet werden kann.

Wie das funktioniert, zeigen wir gerne in einer kurzen online Präsentation. Lassen Sie uns die Arbeitseinstellung in Ihrem Unternehmen jetzt umstellen auf "innovativ". Fordern Sie uns!

yourIT - Beratung / Lösungen / Software-Produkte


Ideenmanagement ist eine dabei nur eine von vielen Lösungen, die wir von yourIT mit Ihnen im Rahmen unserer Beratung zur Geschäftsprozessoptimierung durchführen können, wie z.B.


Technisch setzen wir dabei auf die Software-Produkte