Donnerstag, 13. Dezember 2012

intercompanyWEB und groupreportWEB in der Konzernkonsolidierung

Konzernkonsolidierung - Was ist das eigentlich?

Ein Konzern umfasst mehrere rechtlich selbständige, aber wirtschaftlich voneinander abhängige Unternehmen. Im Konzernabschluss ist die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der einbezogenen Unternehmen so darzustellen, als ob diese Unternehmen insgesamt ein einziges Unternehmen wären (siehe § 297 Abs. 3 Satz 1 HGB). Dazu wird in der Konzernkonsolidierung die Eliminierung der internen Geschäftsvorfälle vorgenommen.

Die Konsolidierungsmaßnahmen sind im Einzelnen:
- Aufwands- und Ertragskonsolidierung
- Zwischengewinneliminierung
- Schuldenkonsolidierung
- Kapitalkonsolidierung

Unsere webbasierte Lösung intercompanyWEB stellt hierbei die Plattform dar, auf der die IC-Abstimmung durch die Gesellschaften selbstständig durchgeführt werden kann. Im Ergebnis erhält man die notwendigen Konsolidierungs-Buchungen für die Aufwands- und Ertragskonsolidierung sowie die Zwischengewinneliminierung.

Um die Konzernbilanz aufstellen zu können, benötigt man zusätzlich die Bilanz, G+V und Cash-Flow-Rechnung jedes Tochterunternehmens.

Unsere webbasierte Lösung groupreportWEB stellt hierbei die Datenerfassungs-Plattform dar, auf der die Konzernzentrale die notwendigen Berichte den Tochtergellschaften zur Verfügung stellen kann. Dadurch wird die Abgabe der für die Konsolidierung erforderlichen Informationen zum Kinderspiel.

Zusätzlich muss ein Konzernanhang erstellt werden. Basisi hierfür sind eigentlich die Anhänge der einzelnen Tochtergesellschaften. Probleme ergeben sich hierbei sehr häufig bei den ausländischen Tochterunternehmen, da diese entweder gar keinen Anhang haben oder der Anhang nicht den Erfordernissen entspricht. In diesem Fall müssen die für den Anhang erforderlichen Informationen mittels Konzernmeldeblättern bzw. Fragebögen angefordert werden.


Auch diese weiteren für den Konzernanhang notwendigen Konzernmeldeblätter bzw. Fragebögen wie z.B. Anlagespiegel, Restlaufzeiten, finanzielle Verpflichtungen und vieles mehr lassen sich mit groupreportWEB sehr einfach webbasiert von den Tochterunternehmen zusammentragen.

Oftmals sind auf Konzernebene auch nicht-finanzielle Daten (z.B. Produktionsauslastung, Mitarbeiterzahl, ...) von Interesse. Auch für die Abfrage solcher non-financial reports von den Tochtergesellschaften ist groupreportWEB konzipiert. Da es sich hierbei meist um nicht konsolidierungsrelevante Daten handelt, können diese mittels Addition oder Durchschnittsbildung einfach verdichtet werden.

Ich hoffe, ich konnte hier zeigen, inwieweit unsere webbasierten Lösungen intercompanyWEB und groupreportWEB den Konzernabschluss unterstützen. Die schwierigen und zeitraubenden dezentralen Aufgaben sind danach erledigt. Und das mit einfachen webbasierten Lösungen, die kaum Schulungsaufwand benötigen. Ob Sie für die restlichen Schritte dann noch eine Konsolidierungs-Software einsetzen möchten oder sie diese manuell durchführen (lassen), müssen Sie dann selbst entscheiden.


Wir beraten Sie gerne, unabhängig von den in den im Konzern und in den einzelnen Gesellschaften eingesetzten Softwarelösungen. Informieren Sie sich über unser Angebot und kontaktieren Sie uns!

Dienstag, 11. Dezember 2012

Lesenswerter Artikel von Horváth & Partners

Die 4 Hebel zur Optimierung des Konzernabschlussprozesses

Erschienen in BC (Zeitschrift für Bilanzierung, Rechnungswesen und Controlling), 35. Jahrgang, Heft 9 · September 2011


Die Autoren Dr. Christian Langmann, Markus Kirchmann und Jens Gräf betrachten den Konzernabschlussprozess.

Wie bereits der SmartCloseSurvey von PWC im Jahre 2008 kommen die Autoren zum Ergebnis, dass die Potentiale zur Effizienzsteigerung des Konzernabschlussprozesses bei Weitem nicht ausgeschöpft sind. Sie nennen geeignete Maßnahmen, durch die ein Konzernabschluss in kürzerer Zeit bei gleichbleibender Qualität erstellt werden kann.

Sie nennen 4 "Hebel zur Optimierung und Beschleunigung des Konzernabschlusses":
  1. Optimierung der Prozessabläufe im Group Reporting
  2. Optimierung der Inhalte im Group Reporting
  3. Optimierung der Organisation im Group Reporting
  4. Optimierung der  IT-Systeme im Group Reporting
Es geht also am Ende wieder nicht ohne die passenden IT-Lösungen wie die von yourIT angebotenen webbasierten Softwarekonzepte intercompanyWEB und groupreportWEB.

Die Ergebnisse werden anhand von 2 Praxisbeispielen illustriert.



Donnerstag, 29. November 2012

Vulnerability Audit von yourIT

Unsere Leistung

Bereits seit 2007 führt die yourIT GmbH Vulnerability Audits in Unternehmen durch. Damit bieten wir eine einfache Möglichkeit, um IT-Schwachstellen zu identifizieren und liefern damit eine Grundlage zur Beurteilung der aktuellen Risikolage und der Wirksamkeit der bereits umgesetzten technischen Sicherheits-Massnahmen.

Unser Vulnerability Audit wird durch IT-Spezialisten in Ihrem Hause durchgeführt. Diese erkennen, bewerten und beraten zuverlässig die Schwachstellen in Ihrem Unternehmen. Nach einem ersten Netzwerk-Mapping wird die definierte Infrastrukturumgebung unter Zuhilfenahme von QualysGuard voll-automatisiert nach Schwachstellen gescannt. Die Ergebnisse werden analysiert, bewertet und mit dem Benchmark verglichen.

Ihr Nutzen

Die zum Zeitpunkt des Audits vorhandenen Schwachstellen im gescannten Netzwerkbereich werden sichtbar. Die erkannten Schwachstellen, deren Risiken sowie Massnahmenempfehlungen werden in einem Report übersichtlich für Sie aufbereitet. Gleichzeitig erhalten Sie eine 3-seitige Management Summary in Farbe. Nutzen Sie diese Reports auch als Argumentationsgrundlage für die Finanzierung von Optimierungsmassnahmen. Unsere ausgewiesenen Experten verfügen über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Informationssicherheit und aus einer Vielzahl von Projekten aus allen Branchen.

Wie ?

Nutzen Sie unser aktuelles Kennenlernangebot und testen Sie unser Angebot damit auf Herz und Nieren. Wir werden Sie sicher überzeugen.
hier gehts zum Kennenlernangebot

Nach dem Audit ist vor demAudit

Ein Audit ist immer eine Momentaufnahme. Um einen sinnvollen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) abbilden zu können, bieten wir Ihnen gerne wiederholt Audits durch unsere Spezialistern an.

Oder Sie implementieren in Ihrem Unternehmen proaktives Scannen mit einer eigenen Subscription von QualysGuard. Auch hier sind wir Ihnen gerne bei der Auswahl behilflich. Interesse? Dann holen Sie sich hier und jetzt Ihre kostenlose Teststellung.

Dienstag, 20. November 2012

intercompanyWEB steuert IC-Abstimmung auch bei Konzernen mit Matrixorganisation

Bei Konzernen mit Matrixorganisation gibt es auf der einen Seite Konsolidierungseinheiten (Legal Entities, Gesellschaften) und auf der anderen Geschäftsfelder. Die Schnittpunkte werden als CUC (Consolidation Unit Combination) bezeichnet und bilden die kleinste Einheit der Intercompany-Abstimmung.

Es stimmen hier also tatsächlich die CUC untereinander ab und eben nicht die Gesellschaften. Dabei kann ein Benutzer mehrere CUC betreuen. Wir benötigen daher 2 Ebenen für die Intercompany-Abstimmung:

  1. Ebene der CUC
  2. Gesellschaftsebene

In unserer Lösung intercompanyWEB lässt sich auch diese Anforderung komplett webbasiert abbilden. Dazu haben wir neben der eigentlichen Matrixübersicht, die in diesem Fall die Ebene der CUC abbildet, eine weitere übergeordnete Matrixübersicht auf Gesellschaftsebene eingebaut.


Die Konzernzentrale kann damit in der ersten Farbmatrix auf Ebene der Legal Entities den Fortschritt des IC-Abstimmungs-Prozesses verfolgen. Die Farben bedeuten dabei:
  • grün = alle CUC abgestimmt,
  • orange = CUCs teilweise abgestimmt,
  • rot = CUCs noch nicht abgestimmt.
Bei Klick auf das jeweilige Feld der ersten Matrix werden in einer zweiten Farbmatrix die jeweiligen CUC und deren Status angezeigt.

Gerne zeigen wir Ihnen in einem kurzen Webinar, wie das genau funktioniert. Selbstverständlich erhalten Sie danach gerne eine Teststellung, damit Sie das mit Ihren Daten und Ideen in Ruhe testen können. Rufen Sie uns an oder benutzen Sie unser Kontaktformular.

Samstag, 29. September 2012

Second Level Excel -> Next Level intercompanyWEB

Wenn aus einem mittelständischen Unternehmen ein Konzern, eine Holding oder eine Unternehmensgruppe wird, ist es erforderlich, die für die Konzernkonsolidierung, insbesondere die Intercompany-Abstimmung und das Group Reporting notwendigen Daten der Tochtergesellschaften regelmäßig bei diesen abzufragen.

Second level Excel -> Next level intercompanyWEB

Die Unternehmen begeben sich in Level 2, wenn in der Konzernzentrale zu diesem Zweck erste strukturierte Excel-Reporting-Packages erarbeitet werden. Diese werden jährlich, quartalsweise oder monatlich an die Tochtergesellschaften versendet. Die Gesellschaften füllen die Abfragebögen aus und senden diese an die Zentrale zurück. Sind dann irgendwann alle Packages zurück, werden Sie übereinander gelegt. Danach beginnt die eigentliche Arbeit, denn nun müssen der oder die Mitarbeiter in der Konzernzentrale alle sich ergebenden Fragen und/oder Fehler mit den Töchtern besprechen. Diese zentralisierte Vorgehensweise führt dazu, dass die ganze Arbeit in der Zentrale anfällt, die als Flaschenhals dann schnell überlastet ist. Außerdem sehen die Gesellschaften oft keinen Nutzen in den Excel Reporting Packages, fühlen sich ausgefragt. Die Bearbeitung läuft daher in der Regel eher schleppend.

Doch früher oder später erkennt jeder Konzern, dass die Grenzen von Excel erreicht sind. Um sich in Level 3 begeben zu können, müssen sie eine Softwarelösung finden, die es ihnen erlaubt, die erforderlichen Daten der Tochtergesellschaften dezentral über das Web zu erfassen und abzustimmen. Dann ist es kein Problem mehr, Abweichungen schnell zu identifizieren und direkt zu beheben. Da die Intercompany-Abstimmung dann von den zuständigen Tochtergesellschaften durchgeführt wird, ist sie plötzlich sehr einfach, effektiv und schnell möglich. Die Datenqualität steigt dadurch enorm. Da die Gesellschaften die erarbeiteten Reports auch selber verwenden können, sehen sie einen größeren Nutzen in der monatlichen Prozedur. Die für die Erfassung der Daten notwendige Zeit sinkt dadurch enorm.

Mein Tipp: Sparen Sie sich Zeit und Geld für die Erarbeitung und die Arbeit mit den Excel-Reporting-Packages. Überspringen Sie doch einfach Level 2 (EXCEL) und begeben Sie sich sofort in Level 3, indem Sie sich jetzt bei uns über intercompanyWEB und groupreportWEB informieren. Ich helfe Ihnen gerne dabei.

Donnerstag, 27. September 2012

Unser Firmenportrait in der econo 09/2012

Unser Sponsor econo vom Mittelstandsprogramm 2012 hat uns als Hauptpreis ein Firmenportrait in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins ermöglicht. So konnten wir erstmals in allen Regionalteilen Nordbaden, Südbaden und Schwarzwald-Alb-Bodensee unser gesamtes Angebot an IT-Dienstleistungen präsentieren.

Firmenportrait yourIT
Der Kresse & Discher Verlag hatte noch Anfang Juli 2012 gemeldet, dass das Magazin vom Markt genommen wird. Daher titelte das letzte Heft auch "Danke! Die letzte Ausgabe nach 13 Jahren".

Es freut uns, dass es nun doch weiter gehen wird. Ich finde, es wäre auch wirklich schade gewesen um das Format. Der Chefredakteur Dirk Werner, der unser Firmenportrait betreut hat, gehört nun zur Geschäftsführung. Die nächste Ausgabe erscheint am 16. November 2012. Mein Tipp: Kaufen!

Sonntag, 16. September 2012

Thema der Woche: E-Billing - Elektronische Rechnungen (5)

Tipp 5: Handlungsempfehlungen


Rechnungen per Mail zu verschicken, hat sich mittlerweile etabliert. Welche Änderungen sich aus dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 ergeben haben und wie Sie sowohl bei Eingangs- als auch Ausgangsrechnungen davon profitieren, erfahren Sie in unserem Thema der Woche, das wir für die IHK Reutlingen gestalten durften.

Obwohl die technische Hürde der qualifizierten elektronischen Signatur und deren Verifikation seit dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 weggefallen ist, spielt die IT bei der Verarbeitung elektronischer Rechnungen eine wichtige Rolle.

Es empfiehlt sich, die technischen Maßnahmen an die Zahl der erwarteten elektronischen Rechnungen und die bereits vorhandene IT-Umgebung anzupassen. Denken Sie in mehreren Stufen. Z.B. lohnt sich ein Rechnungsworkflow mit Scannen und Erfassung von Papierrechnungen schon bei wenigen Rechnungen, während die automatische Klassifizierung und Datenextraktion mittels OCR-Lösungen (Damit macht man aus Papier- elektronische Rechnungen) erst bei großen Rechnungsanzahlen rentabel wird.

Die einfachste Lösung ist meist die beste. Bevor Sie z.B. über die Einführung komplizierter OCR-Scanverfahren nachdenken, fragen Sie besser bei Ihren Lieferanten mal nach. Vielleicht können diese die Rechnungsdaten gleich in strukturierter elektronischer Form senden. Das ist immer besser als mühselig zu scannen.

Ein webbasiertes Rechnungsportal bietet den Rechnungsempfängern viele Vorteile und führt dadurch in der Regel zu einer größeren Akzeptanz.

Die IT sollte vor allem aber darauf achten, dass Rechnungen und Lieferscheine richtig archiviert werden. Da bei der Verarbeitung elektronischer Rechnungen keine Originalbelege in Papierform mehr vorliegen, kann entsprechend auch keine Kontierung auf dem Beleg erfolgen. Gemäß den Grundsätzen ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS) sind zur Erfüllung der Belegfunktion aber Angaben zur Kontierung, zum Ordnungskriterium für die Ablage und zum Buchungsdatum auf dem Beleg erforderlich. Die GoBS machen aber keine Angaben, wie diese Vorgaben bei elektronischen Rechnungen erfüllt werden können. Nachdem eine elektronische Rechnung im Originalzustand auf einem Datenträger unveränderbar gespeichert werden muss, ist eine Kontierung auf der Rechnung selbst nicht mehr möglich. Trotzdem darf gemäß den GoBS der Verzicht auf einen Papierbeleg die Möglichkeit der Prüfung des betreffenden Buchungsvorgangs in formeller und sachlicher Hinsicht nicht beeinträchtigen. Um dieses Problem zu lösen, hängen moderne Rechnungseingangs-Systeme der Rechnung einen Datensatz an, der die für die Buchung notwendigen Informationen enthält. Dieser Datensatz muss im Prinzip wie eine Buchungsfahne mit der Rechnung so verbunden werden, dass er von dieser nicht mehr getrennt werden kann.

Zum Abschluss dieses „Themas der Woche“ geben wir Ihnen folgende Handlungsempfehlungen: Suchen Sie sich zuerst einen kompetenten und erfahrenen E-Billing-Partner, der mit Ihnen gemeinsam Ihre Möglichkeiten der Automatisierung der Abläufe überprüft und diskutiert. Keine Pauschallösungen sondern Individualität sind gefragt! IT-Sicherheit sollte eine selbstverständliche Grundvoraussetzung bei der Lösung sein. Erst danach gehen Sie an die technische Umsetzung. Eine schriftliche Verfahrensdokumentation ist zwingend notwendig (War schon immer so!).

Bei korrekter Einführung bieten elektronische Rechnungen Vorteile für Versender und Empfänger. Nicht zu vergessen sind die enormen Vorteile für die Umwelt. E-Billing ist seit Jahren eine anerkannte Maßnahme nachhaltiger Unternehmensführung (Green IT).

Die E-Rechnung ist bereits da – künftig auch in Ihrem Unternehmen!

Übersicht des Wochenthemas E-Billing:
Tipp 1 - das Steuervereinfachungsgesetz 2011
Tipp 2: Ihr Unternehmen als Rechnungsversender
Tipp 3: Ihr Unternehmen als Rechnungsempfänger
Tipp 4: Die Rechnungseingangsprüfung
Tipp 5: Handlungsempfehlungen