Dienstag, 17. April 2012

yourIT ist Hauptpreisträger im Mittelstandsprogramm 2012

Wie ich eben erfahren habe hat es yourIT dieses Jahr wieder geschafft. Mit dem erneuten Gewinn des Hauptpreises im Mittelstandsprogramms 2012 knüpft yourIT an die erfolgreichen Erfolge der Jahre 2003 bis 2009 an. Insgesamt war yourIT bereits 7 Mal Preisträger im Mittelstandsprogramm. Nachdem yourIT im September 2012 10-jähriges Firmenjubiläum feiert, kann sich diese Erfolgsbilanz sicher sehen lassen.



Hauptsponsor für diesen Preis ist die Kresse und Discher Wirtschaftsverlag GmbH, Herausgeber des Wirtschaftsmagazins econo. Das Verbreitungsgebiet von econo umfasst mehr als 200.000 Unternehmen, rund vier Millionen Einwohner und 1,2 Millionen Beschäftigte. Das Magazin setzt auf eine dezentrale Struktur und ist dabei konsequent regional.

Interessanterweise deckt sich das Verbreitungsgebiet des Magazins econo - das sind die Regionen Nord- und Südbaden sowie Schwarzwald-Alb-Bodensee - ziemlich genau mit dem "normalen" Vertriebsgebiet von yourIT für die Bereiche Systems, Solutions und Consulting.

Über yourIT: Unser Ziel ist es, die IT-Prozesse unserer Kunden zu optimieren und damit langfristig die Wettbewerbsfähigkeit im globalen Markt zu steigern. Als innovatives Systemhaus in der Region Neckar-Alb prüfen wir den Sicherheits-Status der IT-Infrastruktur, spüren vorhandene Schwachstellen auf, erarbeiten Konzepte für IT- Sicherheit & Datenschutz und implementieren die für den Kunden besten Lösungen. Wir unterstützen unsere Kunden ebenso bei der Richtlinien-Definition, Einhaltung der Policies und sichern so den laufenden Betrieb.

Wir freuen uns sehr, wieder Preisträger des Mittelstandsprogramms zu sein. Diese Auszeichnung wird unser Image weiter stärken und unseren Bekanntheitsgrad in den von econo abgedeckten Gebieten und sicher auch darüber hinaus weiter steigern.

Mittwoch, 11. April 2012

securITy-Analysen und -Audits

Zu den Voraussetzungen für einen umfassenden Schutz von Informationen und Daten reicht die Sicherheit einzelner Komponenten bei weitem nicht aus. Gleichermaßen wichtig ist eine umfassende Kenntnis der vorhandenen IT - Strukturen.

Um sinnvolle Maßnahmen gegen interne und externe Angriffe einleiten zu können, ist eine detaillierte Schwachstellenanalyse aller Komponenten notwendig, die an geschäftsrelevanten Prozessen beteiligt sind.

Als Beratungsunternehmen erfassen wir unter Einsatz von QualysGuard den aktuellen Ist-Zustand Ihrer IT-Landschaft und überprüfen die Umsetzung Ihrer Policies. Durch Penetrationstests entlarven wir eventuelle Sicherheitslücken um im nächsten Schritt effektive Schutzmaßnahmen einzuleiten.

Durch verschiedene Analysen und individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbare Reports bieten wir eine Beratung, die zu Ihren Anforderungen passt, und lassen Sie dank unseres Know-how im IT-Umfeld auch bei der Optimierung Ihres Netzwerks nicht allein.

Unsere Lösungsvorschläge wurden bereits in zahlreichen Projekten erfolgreich implementiert. Erfahrungsgemäß liegt der Aufwand aufgrund der hohen Standardisierung von QualysGuard weit unter dem Durchschschnitt der Mitbewerber.

Wir bieten Schwachstellenanalysen und securITy-Audits
- von intern (aus Ihrem Netz)
- von extern (aus dem Internet)
- innerhalb Ihrer DMZ

Fordern Sie uns!

Dienstag, 6. März 2012

Schwachstellenmanagement & Datenschutz

Wie kontrolliert eigentlich ein Auftraggeber seinen Outsourcing-Dienstleister nach den Vorgaben des §11 Abs. 2 BDSG Auftragsdatenverarbeitung?

Seit der Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes im Juli 2009 stellen sich für Auftraggeber (AG) von EDV-Outsourcing-Verträgen (z.B. externes Rechenzentrum) im Bezug auf die Kontrolle der Auftragsdatenverarbeitung (ADV) folgende Fragen:
1. Wie ist die Kontrolle zu gewährleisten?
2. Womit kann die Kontrolle technisch durchgeführt werden?

Zu 1. Wie ist die Kontrolle zu gewährleisten?
Die Neuregelung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) stellt eine Reaktion auf in der Praxis festgestellte Mängel bei der Auftragserteilung dar. In der neuen Fassung des §11 Abs. 2 BDSG werden die schriftlich festzulegenden Bedingungen der Auftragsdatenverarbeitung aufgezählt. Der Auftraggeber hat sich erstmals vor Beginn der Datenverarbeitung und sodann regelmäßig von der Einhaltung der beim Auftragnehmer getroffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen zu überzeugen. Aus Gründen der Nachweisbarkeit ist dies zu dokumentieren ist. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis zu 50.000 oder sogar bis zu 300.000 Euro.

Die Dokumentation sollte zwingend folgendes beinhalten:
· Angaben zu den Beteiligten (Verfahrensverantwortlicher, konkreter Prüfer, Datenschutzbeauftragter (DSB), CIO)
· Angaben zur betroffenen ADV (Auftragnehmer (AN), Beginn/Ende, Art der ADV, Kritikalität, Angaben wo der ADV Vertrag vorgehalten wird)
· Angaben zur Kontrolle (Wann? Wo? Prüfer? Erstkontrolle/laufende Kontrolle? Zeitpunkt der letzten Kontrolle?)
· Art und Umfang der Kontrolle (vor Ort, teiweise/vollständig)
· Feststellungen (vertragliche, gesetzliche, techn. organisatorische Anforderungen eingehalten/nicht eingehalten; sonstige Verstöße)
· Weitere Maßnahmen (Zeitpunkt der nächsten Kontrolle/Nachkontrolle)
· Unterschrift des Prüfers

Jedoch ist nach der Gesetzesbegründung eine persönliche oder Vorort-Kontrolle nicht zwingend erforderlich. Eine schriftliche Auskunft des AN über die getroffenen Maßnahmen bzw. die Vorlage eines Testats/Zertifikats eines Sachverständigen wäre ebenfalls denkbar.

Zu 2. Womit kann die Kontrolle technisch durchgeführt werden?
In solchen Outsourcing-Verträgen werden typischerweise Regelungen zum Schwachstellen-Management getroffen, deren Einhaltung sich direkt auf die Datensicherheit und den Datenschutz auswirken. Für den AG sollte es also durchaus interessant sein, zu erfahren, ob sich der AN an die Vertragsvereinbarungen hält.

Doch wie soll der AG dies mit machbarem Aufwand kontrollieren?

Als technisch ausgereifte Lösung setzen wir von yourIT hierzu seit 2007 auf eine Schwachstellenanalyse (vulnerability management), die das gesamte EDV-Netzwerk auf Knopfdruck analysiert. Neben vielen anderen Informationen wird so die Einhaltung der Security-Policies kontrolliert und protokolliert.

Dabei halten sich die Kosten im Rahmen: Ein einmaliger Scan über 100 IP-Adressen kostet etwa 2.500 EUR incl. Beratung. Auch eine dauerhafte Kontrolle durch den AG ist möglich.


Im Übrigen kann natürlich auch der Auftragnehmer (= der Auftragsdatenverarbeiter) die Schwachstellenanalyse bei Experten wie yourIT beauftragen. Der sich ergebende Schwachstellen-Report gilt dann gegenüber dem Auftraggeber als Nachweis.

Freitag, 2. März 2012

QualysGuard Teil 1: Verwundbarkeit an allen Ecken

In den nächsten Posts werde ich versuchen, den Sinn einer automatisierten Unterstützung von Prozessen der Informationssicherheit durch Einsatz von QualysGuard herauszuarbeiten.

In Zeiten, in denen Netzwerkgrenzen schwinden, sehen IT-Landschaften ganz anders aus wie früher. Neben Firmen Campus, externem Rechenzentrum, der Agentur für den Webauftritt und Hersteller- und Partnernetzen dominieren heute vor allem Internet und Cloud Services.

Verwundbarkeit lauert heute an allen Ecken:

Beispiel für typische Schwachstellen von extern betriebenen Rechenzentren:
  • Server Betriebssystem nicht auf dem aktuellsten Stand
    • 5 wichtige Security Updates nicht eingespielt
    • 3 weitere Security Updates eingespielt, aber nicht aktiv wegen fehlendem Neustart des Systems
  • Server Betriebssystem nicht hinreichend abgesichert
    • Fehlerhafte Rechteverwaltung auf kritische Dateien
    • Keine Integritätssicherung kritischer Dateien
    • Nicht benötigte Dienste aktiv
    • Applikationen installiert, die nicht benötigt werden
  • Datenbank nicht auf dem aktuellsten Stand
    • Letztes, als kritisch eingestuftes Security Update nicht eingespielt
    • Security Update eingespielt, aber nicht für alle DB-Instanzen aktiv und damit wirksam
  • Datenbank nicht hinreichend gesichert
    • Mehrere Konten mit vollen DBA Rechten, abgesichert mit schwachen Passwörten,die nicht den Sicherheitsrichtlinien entsprechen
  • ... und vieles mehr

Beispiel für typische Schwachstellen in Webauftritten, entwickelt und betrieben von einer externen Agentur:
  • Unternehmens-Webseite verbreitet Schadsoftware
    • Vor Monaten erfolgreich angegriffen, bis heute unbemerkt
    • Versteckter Code eingebaut der Botnet Software auf die Rechner der Besucher installiert (Drive-By Infection)
  • Unternehmens-Webshop aus dem Internet sehr einfach anzugreifen
    • SQL Injection erlaubt Zugriff auf Datenbank mit Kundendaten
    • Cross Site Scripting erlaubt Angriffe auf Rechner der Besucher und Benutzer
    • Denial of Service Attacke verursacht hohen wirtschaftlichen Schaden
    • Als vertraulich klassifizierte Informationen stehen über URLs der Öffentlichkeit zur Verfügung
  • Falscher Einsatz von Verschlüsselungstechnologien
    • Veraltete, unsichere Versionen von SSL werden unterstützt (SSLv2)
    • Kurze Schlüssellängen werden unterstützt (RC4-40, DES-56)
    • Zertifikatskette ist nicht durchgängig verifizierbar
  • Keine klare Netzwerksegmentierung
    • Webauftritte verschiedener Kunden auf denselben Systemen bzw. auf Systemen in denselben Netzen
    • Entwicklungsumgebung nicht klar getrennt von Produktionsumgebung
  • ... und vieles mehr
Zum Schluss ein paar Beispiele für typische Schwachstellen im internen Firmen-Campus:
  • Betriebssystem und Applikationen auf hunderten von Workstations nicht auf aktuellstem Stand
    • Patchmanagement nicht durchgängig implementiert bzw. unvollständig
  • Zentrale Corerouter und Coreswitche anfällig für verschiedene Arten von Angriffen
    • Software seit Jahren nicht aktualisiert, da niemand die Verantwortung dafür übernehmen will
  • Externer Mitarbeiter sorgt für mehrere Stunden Netzstillstand und verursacht hohe Verluste
    • Mit Schadsoftware infiziert, weil keine lokalen Schutzmechanismen auf dem externen Notebook
  • Interner Mitarbeiter verstößt gegen Sicherheitsrichtlinie
    • Privat mitgebrachter WLAN Router öffnet unautorisierten Zugang in interne Netze
    • Andere, nicht autorisierte Systeme, werden ans Firmennetz angeschlossen und erzeugen somit eine Schatten-IT
  • Gezielte Industriespionage
    • (Interner) Angreifer nutzt Schwachstelle auf einem verwundbaren Desktop- oder Serversystem aus
    • Nutzt dieses als Next-Hop um lohnenswerte Systeme anzugreifen, die unternehmenskritische Daten verarbeiten
  • ... und unendlich viel mehr
Mal ehrlich: Kennen Sie Ihr IT-Risiko?

Hier ein paar Fragen, die sich jede Unternehmensführung heute stellen muss:
  • Kennen Sie Ihre IT-Infrastruktur und das damit einhergehende IT-Risiko?
    • Sie haben eine Schatten-IT, auch wenn Sie es nicht glauben
  • Wie können Sie die Einhaltung von Vorgaben aus Richtlinien überprüfen?
    • Von Vorgaben abweichende Systeme müssen automatisiert erkannt werden
    • Wichtig für Aufbau und Betrieb eines Internen Kontroll Systems (IKS)
  • Sind Sie zu anerkannten Standards und Frameworks konform (compliant)?
    • Nachweise werden immer wichtiger für‘s tägliche Geschäft (Audits, Zertifizierungen)
  • Wie können Sie Ihren Patchprozess priorisieren und verifizieren?
    • Schwachstellen mit hohem Risiko müssen schnell geschlossen werden
    • Patchmanagementsysteme sagen oft nicht die Wahrheit
  • Wie können Sie outgesourcete Systemumgebungen überprüfen?
    • Blindes Vertrauen in die Einhaltung von SLAs ist keine Option
  • Was können Sie zur Reduzierung Ihres IT-Risikos unternehmen?
    • IT-Risikomanagement ist zentraler Bestandteil des Unternehmens-Risikomanagements
Sie fragen sich jetzt sicher: Und wie lautet die Lösung?
Die Lösung liegt doch auf der Hand und ist recht einfach: Sie müssen Transparenz schaffen
  • Transparenz durch automatisierte und regelmäßige Schwachstellen- und Richtlinienüberprüfungen über möglichst alle Netze, Systeme und Applikationen
  • Nur Transparenz ermöglicht eine effektive und effiziente Unterstützung Ihrer IT-Sicherheitsprozesse
  • Transparenz ist somit die wichtigste Grundlage eines nachweislich wirksam funktionierenden IT-Risikomanagements
Und um das zu erreichen setzen wir von yourIT bereits seit 2007 auf die umfangreiche Suite integrierter Module der QualysGuard SaaS Security Solution.

Mehr davon in meinem nächsten Post (QualysGuard Teil 2).

Donnerstag, 23. Februar 2012

Neue Lösung Schwachstellenanalyse auf schwabissimo.com

schwabissimo®
- unsere Lösungen für Konzerne und verbundene Unternehmen:

In den letzten Jahren haben wir den Webauftritt von yourIT auf die entsprechenden Zielgruppen zugeschnitten:
  • Kleine uns mittelständische Unternehmen finden die zu ihnen passenden Lösungen unter http://www.yourIT.de
  • Unsere speziellen Lösungen für große Unternehmen und Konzerne / Unternehmensgruppen haben wir auf http://www.schwabissimo.com zusammengestellt.

Seit Ende Januar 2012 haben wir unser Angebot auf www.schwabissimo.com um die Schwachstellenanalyse mit unserem langjährigen Partner QualysGuard erweitert.

Falls Sie es noch nicht wussten:

Qualys ist der führende Anbieter von cloudbasierten IT-Sicherheits- und Compliance-Lösungen. Das Unternehmen hat 5.500 Kunden in 85 Ländern, zu denen auch 50 Forbes Global 100-Firmen zählen. Mit seiner cloudbasierten Plattform und integrierten Anwendungssuite hilft Qualys Unternehmen, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu vereinfachen und die Compliance-Kosten zu senken. Die Lösungen von Qualys liefern on demand wichtige sicherheitsrelevante Erkenntnisse und automatisieren das gesamte Spektrum von Auditing, Compliance und Schutz für IT-Systeme und Webanwendungen. Qualys wurde 1999 gegründet und unterhält strategische Partnerschaften mit führenden Managed Service Providern und Consulting-Firmen wie BT, Dell SecureWorks, Fujitsu, IBM, NTT, Symantec, Verizon und Wipro. Zudem gehört Qualys zu den Gründungsmitgliedern der Cloud Security Alliance (CSA).

Und wir sind seit Jahren einer der erfolgreichen Händler und Berater für Qualys in Deutschland. Das bedeutet: Bei uns bekommen Sie nicht nur die QualysGuard-Subscription, sondern wir beraten Sie auch über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in Ihrem Unternehmen. Lesen Sie hierzu auch die Success Story unseres Kunden Deutscher Ring.

Auf unserer Seite bieten wir hauptsächlich Trials und Tools, sowie derzeit 4 E-Book-Ausgaben aus der bekannten "FOR DUMMIES"-Reihe zum Download an.

E-Book Web Application Security FOR DUMMIES
E-Book Web Application Security FOR DUMMIES

Schauen Sie sich jetzt die neuen Informationen an und testen Sie die angebotenen Lösungen ausgiebig auf Herz und Nieren. Ich bin mir sicher: Sie werden überzeugt sein!

Dienstag, 30. August 2011

yourIT mit intercompanyWEB auf den Internationalisierungstagen in Saarbrücken

Unser Partner InterGest bietet Ihnen zum ersten Mal die Gelegenheit, an zwei Tagen alles zu erfahren, was Sie auf Ihrem Weg ins Ausland beziehungsweise zur Optimierung Ihrer Auslandsgeschäfte wissen müssen - und wir sind mit intercompanyWEB dabei.

Die Vorträge zeigen Ihnen die wichtigsten Stationen von der Entscheidung zur Internationalisierung Ihres Unternehmens bis hin zur Konsolidierung von Auslandsbeteiligungen. Vertiefen Sie Ihr Wissen in den zusätzlich angebotenen Workshops.

Für yourIT darf ich mit dabei sein.
Mein Vortragsthema: Fast Close - die Herausforderung der Intercompany-Abstimmung im internatzionalen Konzern
Mein Workshop-Angebot: Durchführung einer WEB-basierten IC-Abstimmung im Beispiel-Konzern mit SAP- und Non-SAP-Gesellschaften auf Einzelbelegbasis als Vorbereitung zum Konzernabschluss.

Experten aus 22 Ländern bieten zusätzlich die Möglichkeit, sich über wirtschaftliche Gegebenheiten und Besonderheiten des jeweiligen Landes zu informieren.

Die Teilnahmegebühr beträgt 250€ und umfasst neben der Veranstaltung ein Dinner am Donnerstag sowie ein Mittags-Buffet am Freitag.

Ich freue mich darauf, Sie dort zu sehen.

Freitag, 19. August 2011

Referenzkunde gesucht für Internationales Intercompany E-Billing

Aktuelle Kundenanfragen bestätigen unser Lösungskonzept: Der gemeinsame Einsatz von intercompanyWEB, groupreportWEB und E-Billing im Konzern macht absolut Sinn. Werden Sie unser Referenzkunde für den Einsatz von intercompanyWEB & E-Billing.


Während bereits einige Kunden Ihre Intercompany-Abstimmung und das Group Reporting erfolgreich mit intercompanyWEB & groupreportWEB meistern, sind aktuell einige Unternehmensgruppen in der Entscheidung, E-Billing und die IC-Abstimmung zusammenführen.

Hintergrund: In vielen Konzernen werden zwischen Produktions- und Vertriebsstätten (Zentrale und Tochtergesellschaften und meist auch auch zwischen einzelnen Tochtergesellschaften) enorme Mengen an Rechnungen ausgetauscht. Der bisherige postalische Versand dieser Rechnungen kostet viel Geld (http://e-billing.de/images/stories/roi/index.html). Abhilfe schaffen kann hier der Einsatz eines internationalen Signaturdienstleisters und eines Rechnungsportals wie z.B. E-Billing.de.

Wenn die Papier-Rechnungen dann noch Wochen lang mit der Ware per Schiff unterwegs sind, bekommen die beteiligten Gesellschaften automatisch Probleme bei der IC-Abstimmung.

Einige Unternehmensgruppen haben nun erkannt, dass genau diese elektronischen Rechnungen bei der Intercompany-Abstimmung wieder benötigt werden könnten. Kommt es zu Unstimmigkeiten zwischen Rechnungsversender und Rechnungsempfänger im Bezug auf eine bestimmte Rechnung, macht es oft Sinn, diese online zu verlinken und den beiden beteiligten Geselschaften und der Zentrale Leserechte zu geben. Allerdings macht es kaum Sinn, alle Intercompany-Rechnungen nur zum Zweck des Dispute-Managements vorsorglich online zu stellen und mit entsprechenden Rechten zu versehen.

Steht die Rechnung aber bereits in unserem E-Billing-Rechnungsportal zur Verfügung, ist eine automatische Verlinkung ein Kinderspiel und die Leserechte sind bereits entsprechend gesetzt.

Im Übrigen spart der Einsatz von E-Billing meist so viel Geld ein, dass die Projektkosten innerhalb weniger Wochen oder Monate amortisiert werden.

Interessiert? Werden Sie jetzt unser Referenzkunde. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen.